Institut für Gender-Gesundheit e.V.

Der Verein Institut für Gender-Gesundheit e.V.* hat sich im Mai 2016 gegründet und ist aus vier Jahren Bundeskongress Gender-Gesundheit hervorgegangen. Die Begriffe Gendergesundheit bzw. Gender-Medizin beziehen sich ausdrücklich auf beide Geschlechter und umfassen die Gesundheit und die Besonderheiten in der gesundheitlichen Versorgung von Männer und Frauen, von Mädchen und Jungen.

 

Der Verein möchte dazu beitragen, dass Themen rund um eine geschlechtsspezifische Gesundheitsversorgung auf die gesundheitspolitische Tagesordnung kommen. So finden Erkenntnisse aus der Gender-Medizin z.T. nur zögernd ihre Berücksichtigung in Behandlungsleitlinien. 

 

Auch innerhalb der Systemstrukturen ist eine ausgewogene Geschlechterparität (noch) nicht zu beobachten. Obwohl die Anzahl der Ärztinnen in den letzten 20 Jahren stetig zugenommen hat und die nicht-ärztlichen Gesundheitsberufe ohnehin überwiegend von Frauen ausgeübt werden, sind leitende Postionen in Kliniken, in Gremien oder auf Lehrstühlen noch überwiegend männlich besetzt.

 

*Amtsgericht Berlin Charlottenburg VR 35182 B

 

 

Aktuelles

BMC - Kongress 2019 "Gesundheit in einer Gesellschaft des längeren Lebens"

22. und 23. Januar in Berlin

In Kooperation mit dem Kongress des Bundesverbandes Managed Care (BMC) setzt der Bundeskongress Gender-Gesundheit den Fokus auf  die Frage "Gender & Alter"; denn auch im Alter spielen das biologische Geschlecht und die soziale geschlechtsspezifische Prägung eine Rolle.

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BMC-Kongress: Programm und Anmeldung

 

 

Gesundheitspolitische Handlungsempfehlungen

Gesundheitspolitische Handlungsempfehlun
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